Ich gehe gern auf die RS Vit,...

...weil hier Lehrer sind, bei denen man versteht, was sie erklären. (Anna-Maria Biendl)

 


 

Musicalbesuch "Singing in the rain" im Sommer 2015

Ursprünglich war die Fahrt als Belohnung für die Schüler des Schülertheaters gedacht, da es sich aber um ein Musical handelte, waren die Mitglieder der Schulband ebenfalls eingeladen.

Doch auch Reporter des ehemaligen Woidschratzl’s (jetzt:Vejda-Post) waren dabei, denn viele sind auch im Schülertheater aktiv.

Schon als wir ankamen, beeindruckte uns das Gebäude selbst, denn es war sehr elegant gestaltet. Die Eingangshalle verzauberte uns sogleich mit ihren goldenen Verzierungen.

Für je drei Sitzreihen gab es extra Eingänge. Das war anfangs ziemlich verwirrend, sodass wir nicht gleich wussten, wo wir hin mussten.

Auch die Musicalhalle war wunderschön geschmückt. Und das Orchester war unter der Bühne im Orchestergraben. Zuerst haben wir nicht kapiert, worum es in diesem Musical ging, denn es waren so komplizierte Namen, und wir haben nicht gleich verstanden, was es mit "Singing in the rain" zu tun hat. Doch dann fanden wir den Zusammenhang.

Es ging um pantomimische Filme von zwei Schauspielern, die sehr erfolgreich waren. Im Lauf der Zeit wurde dann allerdings der Tonfilm eingeführt und die Filme verloren ihren Ruhm. Dann entschlossen sich die Produzenten, ebenfalls Filme mit Ton zu produzieren. Aber das ging nicht gut, da die Schauspielerin eine schreckliche Stimme hatte. Danach lernte der Schauspieler Don Lockwod eine andere Schauspielerin kennen. Sie besaß eine traumhaft schöne Stimme. Später kam ihnen die Idee, diese Frau als Playback zu benutzen, um den Film zu retten. Als der Film Primere feierte, waren sie begeistert vom ,,Goldkelchen´´ und wollten eine Zugabe. Als ihnen dieser Wunsch erfüllt wurde, wurde die Leinwand hochgezogen und alle sahen die Playback-Sängerin, und waren begeistert von ihrer Stimme. Zum Schluss rannte die schlechte Sängerin davon und die Playback-Sängerin wurde zusammen mit Don Lockwod weltberühmt.

Uns begeisterte, wie beeindruckend die schlechte Sängerin mit ihrer Stimme umgehen konnte. Schade war allerdings, dass die Pause so spät war.

Als wir dann zu Hause waren, fielen wir todmüde ins Bett. Zum Glück war am nächsten Tag keine Schule.

(geschrieben von Nico Haimerl und Fabian Triffo, beide 7d)


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